Conventions
Ring*Con 2014
19.10.2014 - 12:42

Am 18. Oktober war ich für einen Tag auf der Ring*Con 2014. Ursprünglich wollte ich an allen drei Tagen hin, aber durch die vielen Absagen dieses Jahr (leider u.a. genau die Gäste, auf die ich mich am meisten gefreut hatte, bzw. wegen denen ich mir ursprünglich mein Ticket gekauft hatte, konnte ich meine gesamtes Pensum an einem Tag erledigen)

Obwohl die meisten durch Schauspieler vertretenen Serien/Filme nicht so wirklich was für mich waren und obwohl die beiden OUaT-Darsteller abgesagt hatten und trotz Lokführersteriks, hatte ich doch einen schönen Tag.

Normalerweise fahre ich ja mit der Bahn zu Cons, dieses mal hatte ich glücklicherweise durch eine in der Nähe wohnende Freundin, welche ebenfalls zur Ring'Con kam, eine Mitfahrgegelegenheit (und jemanden, mit dem ich während der Fahrt reden konnte)

So weit so gut und in Bonn angekommen, dauerte es auch höchstens ein Viertelstündchen, bis wir eine Parkgelegenheit gefunden hatten, von der aus das Maritim noch bequem zu erreichen war.

Nach dem einchecken hatte ich bis zur Autogrammstunde erst mal nichts auf dem Programm, also erkundigte ich die Örtlichkeit. Leider gab es da nicht allzu viel zu erkunden, ein kleiner Händlerraum mit eigentlich nicht wirklich umwerfenden Angebot ... Schnell noch zwei Autogrammvorlhgen für einen Bekannten gekauft, der nicht zur Con konnte (auch die Auswahl an Aotogrammfotos war sehr bescheiden und von der Bildqualität auch nicht immer der Bringer. Gut, dass ich immer meine eigenen Vorlagen dabei habe). Erfreulich an der übersichtlichen Location war, dass ich eigentlich die ganze Zeit nie allein war, da ich immer jemand fand, den oder die ich kannte, so dass ich immer jemanden zum reden hatte.

Schneller als gedacht war es dann auch schon soweit, die Autogrammstunde begann. Da sich die Autogrammwünsche von mir und dem Bekannten, dem ich welche mitbringen sollte, deckten, brauchte ich nur in zwei Schlangen anzustehen. Eigentlich sogar nur in einer, denn bei Sebastian Roché war wie bei den meisten anderen der Andrang eher gering, dafür hatte die bei Manu Bennett Überlänge. Mit Sebastian redete ich noch kurz über seien Serie "Odyssey 5" (meine Autogrammvorlage war zu der Serie), dann reihte ich mich in die Schlange von Manu ein. Bevor ich den Sall verließ, plauderte ich noch ein wenig mit einer Bekannten und kam so in den Genuss, als ein kollektives "Awww..." durch den Saal ging, als Manu ein Baby küsste (übt der Gute eventuell schon für einen Wahlkampf? )

Danach hatze ich wieder etwas Leerlauf, da nun nur noch das Panel von Sebastian auf meinem Programm stand, aber auch diese Zeit überbrückte ich wieder sehr schön mit mehr oder weniger geistreichen Gesprächen.

Dann war es Zeit ins Panel zu gehen. Ich hatte vorher keine Erwartungen, hatte aber schon gehört, dass die Panels von Sebastian meist einen eher "unüblichen"verlauf haben ... und das bestätigte sich in vollem Umfang. Sebastian war herrlich verrückt. mischte sich unter Publikum, brachte den Saal dazu mit ihm zu singen, machte "unanständige" Witze ... und beantwortete zwischendurch auch mal die eine oder andere Frage (besonders wenn die irgendwann dazu gekommene Lori ihn fokussierte). Erinnerte an die Art von John Barrowman und Ben Browder auf der FedCon 2013. Zusammenfassend kann man sagen, es war eine der verrücktesten Stunden meines Lebens und ich hatte Spaß.

Musst dann noch "etwas" warten, bis meine mich chauffierende Freundin aus dem Spartacus-FS kam (herrschte ein Riesenandrang), dann machten wir uns auf den Heimweg.

Wie gesagt, die Con war größtenteils eigentlich nicht "mein Fandom", dennoch hatte ich einen schönen Tag und falls mal wieder der eine oder die andere Darsteller käme, der mich interessiert, würde ich wieder hinfahren. Schön wäre es aber, wenn die Con mehr Serien abdecken würde, ähnlich wie die FedCon.


Ducky


gedruckt am 16.07.2019 - 09:21
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